Zimt, der

Wortart: Substantiv, maskulin
Häufigkeit: ▮▮▯▯▯

Rechtschreibung

Worttrennung: Zimt

Bedeutungsübersicht

  1. Gewürz aus der getrockneten Rinde des Zimtbaumes, das zum Würzen von Süßspeisen, Glühwein o. Ä. verwendet wird
  2. (umgangssprachlich abwertend) etwas, was für dumm, unsinnig, wertlos gehalten wird, was jemandem lästig o. ä. ist

Synonyme zu Zimt

Firlefanz, Plunder, Quatsch

Aussprache

Betonung: Zịmt🔉

Herkunft

spätmittelhochdeutsch zimet, mittelhochdeutsch zinemīn, zinment < lateinisch cinnamum < griechisch kínnamon, kinnámōmon, aus dem Semitischen

Grammatik

der Zimt; Genitiv: des Zimt[e]s, (Sorten:) Zimte

Bedeutungen, Beispiele und Wendungen

  1. Gewürz aus der getrockneten Rinde des Zimtbaumes, das zum Würzen von Süßspeisen, Glühwein o. Ä. verwendet wird

    Beispiel

    Milchreis mit Zimt und Zucker
  2. etwas, was für dumm, unsinnig, wertlos gehalten wird, was jemandem lästig o. ä. ist

    Gebrauch

    umgangssprachlich abwertend

    Beispiele

    • rede nicht solchen Zimt!
    • warum wirfst du den alten Zimt nicht weg?

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