Sprache und Stil

Heißt es der Virus oder das Virus? Woher kommt das Wort Ostern? Und wie schreibt man eine Professorin im Brief richtig an? Ob Grammatik, Rechtschreibung, Wortherkunft oder guter Stil: Die folgenden Seiten halten Hintergrundwissen zur deutschen Sprache bereit.

Neuste Artikel

Der Zusammenhang zwischen „Buch“, „Buche“ und „Buchstabe“

Lesen Sie in diesem Artikel nach, wie die Wörter Buch, Buche und Buchstabe miteinander verwandt sind und was diese mit der Schicksalsdeutung zu tun haben.

Welche Form ist richtig: „welche“, „welchen “oder „welches“?

In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die Pronomen welche, welchen und welches und klären, welche der Formen in welcher Situation passend ist.

Woher stammt der „Morgen“? Und woher das „d“ in „morgendlich“?

In diesem Artikel erfahren Sie viel Interessantes über die Herkunft von Morgen, die Adverbien morgen und morgens sowie das Adjektiv morgendlich.

„Ich grade up“ oder „ich upgrade“? – Fremdwörter aus dem Englischen

In neuerer Zeit aus dem Englischen ins Deutsche gekommene Wörter bereiten so manchem Kopfzerbrechen: Wie sieht es mit Genus und Flexion aus? Und heißt es eigentlich ich upgrade oder ich grade up?

Wörter auf Wanderschaft

Dass das Wandern nicht nur des Müllers Lust ist, wissen wir alle. Aber wussten Sie, dass auch Wörter schon mal recht gern auf Wanderschaft gehen, ja als regelrechte Wanderwörter berüchtigt sind? Lesen Sie mehr in diesem Artikel.

Von Buchen und Lachsen – Die Herkunft unserer Sprache

In diesem Artikel befassen wir uns mit der Herkunft der (Proto-)Indoeuropäer und mit der Spurensuche anhand von Wörtern wie Buche und Lachs.

Streng vertraulich

Wie man beim Briefeschreiben vorgeht, wenn man sichergehen möchte, dass ein Schreiben einen bestimmten Adressaten erreicht, zeigen wir in diesem Artikel.

Vertrauen auf, in, zu? – Sprachliche Besonderheiten beim Gebrauch von „vertrauen/Vertrauen“

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser! Beim Lesen dieses Artikels können Sie uns aber vertrauen, dass wir Ihnen die Wahrheit zu sprachlichen Besonderheiten beim Gebrauch des Verbs vertrauen und des Substantivs Vertrauen sagen.

Einige Worttrennungsregeln

Mit dem Trennungsschmerz ist es so eine Sache. Früher empfanden ihn bekanntlich die Buchstaben s und t, heutzutage tritt er – zumindest bei der Worttrennung – nicht mehr ganz so häufig auf, da die Regeln liberaler geworden sind. Einige Worttrennungsregeln können Sie hier nachlesen.

Der tote Punkt

In diesem Artikel befassen wir uns mit der Bedeutung und der technischen Herkunft der Wendung der tote Punkt.