zap­peln

Wortart:
schwaches Verb
Häufigkeit:
▒▒░░░
Aussprache:
Betonung
🔉zappeln

Rechtschreibung

Worttrennung
zap|peln
Beispiel
ich zapp[e]le

Bedeutung

(mit den Gliedmaßen, mit dem ganzen Körper) schnelle, kurze, heftige, stoßartige Hin-und-her-Bewegungen ausführen

Beispiele
  • ein Fisch zappelte an der Angel, im Netz
  • hör auf zu zappeln!
  • die Kinder zappelten vor Ungeduld
  • mit den Beinen zappeln
  • 〈in übertragener Bedeutung:〉 (Sportjargon) der Ball zappelt im Netz (ist im Tor)
Wendungen, Redensarten, Sprichwörter
  • jemanden zappeln lassen (umgangssprachlich: jemanden absichtlich länger als nötig auf eine ungeduldig erwartete Nachricht, Entscheidung o. Ä. warten lassen, über etwas im Ungewissen lassen)

Synonyme zu zappeln

Herkunft

landschaftliche Form von mittelhochdeutsch zabelen, althochdeutsch zabalōn, Herkunft ungeklärt

Grammatik

schwaches Verb; Perfektbildung mit „hat“

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