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ver­ewi­gen

Wortart: schwaches Verb
Häufigkeit: ▮▮▯▯▯
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Rechtschreibung

Worttrennung: ver|ewi|gen

Bedeutungsübersicht

    1. unvergesslich, unsterblich machen
    2. (umgangssprachlich) dauerhafte Spuren von sich hinterlassen (z. B. indem man seinen Namen o. Ä. in etwas einschreibt, einritzt)
  1. machen, dass eine Sache dauerhaften Bestand hat

Synonyme zu verewigen

sich einschreiben, seinen Namen eingravieren/einkerben/einritzen, Spuren hinterlassen
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Aussprache

Betonung: verewigen
Lautschrift: [fɛɐ̯ˈʔeːvɪɡn̩]

Herkunft

zu ewig

Grammatik

schwaches Verb; Perfektbildung mit »hat«
PräsensIndikativKonjunktiv IImperativ
Singularich verewigeich verewige 
 du verewigstdu verewigest verewig, verewige!
 er/sie/es verewigter/sie/es verewige 
Pluralwir verewigenwir verewigen 
 ihr verewigtihr verewiget
 sie verewigensie verewigen 
PräteritumIndikativKonjunktiv II
Singularich verewigteich verewigte
 du verewigtestdu verewigtest
 er/sie/es verewigteer/sie/es verewigte
Pluralwir verewigtenwir verewigten
 ihr verewigtetihr verewigtet
 sie verewigtensie verewigten
Partizip I verewigend
Partizip II verewigt
Infinitiv mit zu zu verewigen
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Bedeutungen, Beispiele und Wendungen

    1. unvergesslich, unsterblich machen

      Beispiel

      mit, in diesem Werk hat er sich, seinen Namen verewigt
    2. dauerhafte Spuren von sich hinterlassen (z. B. indem man seinen Namen o. Ä. in etwas einschreibt, einritzt)

      Grammatik

      sich verewigen

      Gebrauch

      umgangssprachlich

      Beispiele

      • viele Besucher der Burg hatten sich an den Wänden verewigt
      • (scherzhaft) da hat sich wieder ein Hund verewigt (seine Notdurft verrichtet)
  1. machen, dass eine Sache dauerhaften Bestand hat

    Beispiel

    die bestehenden Verhältnisse verewigen wollen

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