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un­ver­meid­lich

Wortart: Adjektiv
Häufigkeit: ▮▮▮▯▯
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Rechtschreibung

Worttrennung: un|ver|meid|lich

Bedeutungsübersicht

    1. unvermeidbar
    2. sich aus etwas als sichere, in Kauf zu nehmende Folge ergebend
  1. (meist spöttisch) regelmäßig dazugehörend, nicht wegzudenken, zwangsläufig vorhanden, sich ergebend

Synonyme zu unvermeidlich

Aussprache

unvermeidlich🔉, auch: [ˈʊn…] 🔉

Grammatik

Starke Beugung

(ohne Artikel)
 SingularPlural
MaskulinumFemininumNeutrumMaskulinum/​Femininum/​Neutrum
ArtikelAdjektivArtikelAdjektivArtikelAdjektivArtikelAdjektiv
Nominativ-unvermeidlicher-unvermeidliche-unvermeidliches-unvermeidliche
Genitiv-unvermeidlichen-unvermeidlicher-unvermeidlichen-unvermeidlicher
Dativ-unvermeidlichem-unvermeidlicher-unvermeidlichem-unvermeidlichen
Akkusativ-unvermeidlichen-unvermeidliche-unvermeidliches-unvermeidliche

Schwache Beugung

(mit bestimmtem Artikel)
 SingularPlural
MaskulinumFemininumNeutrumMaskulinum/​Femininum/​Neutrum
ArtikelAdjektivArtikelAdjektivArtikelAdjektivArtikelAdjektiv
Nominativderunvermeidlichedieunvermeidlichedasunvermeidlichedieunvermeidlichen
Genitivdesunvermeidlichenderunvermeidlichendesunvermeidlichenderunvermeidlichen
Dativdemunvermeidlichenderunvermeidlichendemunvermeidlichendenunvermeidlichen
Akkusativdenunvermeidlichendieunvermeidlichedasunvermeidlichedieunvermeidlichen

Gemischte Beugung

(mit ein, kein, Possessivpronomen u. a.)
 SingularPlural
MaskulinumFemininumNeutrumMaskulinum/​Femininum/​Neutrum
Artikel-
wort
AdjektivArtikel-
wort
AdjektivArtikel-
wort
AdjektivArtikel-
wort
Adjektiv
Nominativkeinunvermeidlicherkeineunvermeidlichekeinunvermeidlicheskeineunvermeidlichen
Genitivkeinesunvermeidlichenkeinerunvermeidlichenkeinesunvermeidlichenkeinerunvermeidlichen
Dativkeinemunvermeidlichenkeinerunvermeidlichenkeinemunvermeidlichenkeinenunvermeidlichen
Akkusativkeinenunvermeidlichenkeineunvermeidlichekeinunvermeidlicheskeineunvermeidlichen

Bedeutungen, Beispiele und Wendungen

    1. unvermeidbar

      Beispiele

      • ein unvermeidliches Übel
      • <substantiviert>: sich in das Unvermeidliche fügen
    2. sich aus etwas als sichere, in Kauf zu nehmende Folge ergebend

      Beispiel

      unvermeidliche Härtefälle
  1. regelmäßig dazugehörend, nicht wegzudenken, zwangsläufig vorhanden, sich ergebend

    Gebrauch

    meist spöttisch

    Beispiel

    sie trug wieder einen ihrer unvermeidlichen Hüte

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