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un­ter­krie­gen

Wortart: schwaches Verb
Gebrauch: umgangssprachlich
Häufigkeit: ▮▮▯▯▯
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Rechtschreibung

Worttrennung: un|ter|krie|gen

Bedeutungsübersicht

bewirken, dass jemand entmutigt aufgibt

Beispiele

  • er ist nicht unterzukriegen
  • sich nicht unterkriegen lassen (den Mut nicht verlieren)

Synonyme zu unterkriegen

kleinkriegen; aufreiben, deprimieren, die Hoffnung nehmen/zunichtemachen, die Widerstandskraft nehmen, entmutigen, entnerven, erschöpfen, gefügig/mürbe/mutlos machen, niederschmettern, zermürben; (gehoben) auf die Knie zwingen, aufzehren, in die Knie zwingen, niederdrücken; (bildungssprachlich) demoralisieren; (umgangssprachlich) erledigen, fertigmachen, niedermachen; (veraltend) decouragieren
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Aussprache

Betonung: ụnterkriegen
Lautschrift: [ˈʊntɐkriːɡn̩]

Grammatik

schwaches Verb; Perfektbildung mit »hat«
PräsensIndikativKonjunktiv IImperativ
Singularich kriege unterich kriege unter 
 du kriegst unterdu kriegest unter krieg unter, kriege unter!
 er/sie/es kriegt unterer/sie/es kriege unter 
Pluralwir kriegen unterwir kriegen unter 
 ihr kriegt unterihr krieget unter
 sie kriegen untersie kriegen unter 
PräteritumIndikativKonjunktiv II
Singularich kriegte unterich kriegte unter
 du kriegtest unterdu kriegtest unter
 er/sie/es kriegte unterer/sie/es kriegte unter
Pluralwir kriegten unterwir kriegten unter
 ihr kriegtet unterihr kriegtet unter
 sie kriegten untersie kriegten unter
Partizip I unterkriegend
Partizip II untergekriegt
Infinitiv mit zu unterzukriegen

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