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über­tö­nen

Wortart: schwaches Verb
Häufigkeit: ▮▮▯▯▯
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Rechtschreibung

Worttrennung: über||nen

Bedeutungsübersicht

  1. lauter sein als eine Person oder Sache und dadurch bewirken, dass diese nicht gehört wird
  2. (selten) übertäuben

Aussprache

Betonung: übertönen
Lautschrift: [yːbɐˈtøːnən]
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Grammatik

schwaches Verb; Perfektbildung mit »hat«
PräsensIndikativKonjunktiv IImperativ
Singularich übertöneich übertöne 
 du übertönstdu übertönest übertön, übertöne!
 er/sie/es übertönter/sie/es übertöne 
Pluralwir übertönenwir übertönen 
 ihr übertöntihr übertönet
 sie übertönensie übertönen 
PräteritumIndikativKonjunktiv II
Singularich übertönteich übertönte
 du übertöntestdu übertöntest
 er/sie/es übertönteer/sie/es übertönte
Pluralwir übertöntenwir übertönten
 ihr übertöntetihr übertöntet
 sie übertöntensie übertönten
Partizip I übertönend
Partizip II übertönt
Infinitiv mit zu zu übertönen

Bedeutungen, Beispiele und Wendungen

  1. lauter sein als eine Person oder Sache und dadurch bewirken, dass diese nicht gehört wird

    Beispiele

    • der Chor übertönte die Solistin
    • <in übertragener Bedeutung>: der Weihrauch wurde von anderen Gerüchen übertönt
  2. übertäuben

    Gebrauch

    selten

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