spu­ten

Wortart:
schwaches Verb
Gebrauch:
veraltend, noch landschaftlich
Häufigkeit:
░░░░
Aussprache:
Betonung
sputen
Lautschrift
[ˈʃpuːtn̩]

Rechtschreibung

Worttrennung
spu|ten

Bedeutung

sich beeilen im Hinblick auf etwas, was schnell, bis zu einem bestimmten Zeitpunkt getan, erreicht werden sollte

Beispiel
  • ich muss mich sputen, um noch rechtzeitig zu erscheinen

Synonyme zu sputen

Herkunft

aus dem Niederdeutschen < mittelniederdeutsch spōden; vgl. spätalthochdeutsch gispuoten  = (sich) eilen, zu althochdeutsch spuot = Schnelligkeit

Grammatik

sich sputen; Perfektbildung mit „hat“

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