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schop­pen

Wortart: schwaches Verb
Häufigkeit: ▮▮▯▯▯
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Rechtschreibung

Worttrennung: schop|pen

Bedeutungsübersicht

  1. (bayrisch, österreichisch, schweizerisch) hineinstopfen
    1. sich bauschen
    2. bauschen

Synonyme zu schoppen

beulen, sich blähen, mästen, nudeln, stopfen, sich wölben
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Aussprache

Betonung: schọppen

Herkunft

mittelhochdeutsch schoppen, Intensivbildung zu schieben

Grammatik

schwaches Verb; Perfektbildung mit »hat«
PräsensIndikativKonjunktiv IImperativ
Singularich schoppeich schoppe 
 du schoppstdu schoppest schopp, schoppe!
 er/sie/es schoppter/sie/es schoppe 
Pluralwir schoppenwir schoppen 
 ihr schopptihr schoppet
 sie schoppensie schoppen 
PräteritumIndikativKonjunktiv II
Singularich schoppteich schoppte
 du schopptestdu schopptest
 er/sie/es schoppteer/sie/es schoppte
Pluralwir schopptenwir schoppten
 ihr schopptetihr schopptet
 sie schopptensie schoppten
Partizip I schoppend
Partizip II geschoppt
Infinitiv mit zu zu schoppen
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Bedeutungen, Beispiele und Wendungen

  1. hineinstopfen

    Gebrauch

    bayrisch, österreichisch, schweizerisch

    Beispiele

    • er schoppte die Kleider in einen Koffer
    • Gänse schoppen (nudeln 1)
    1. sich bauschen

      Beispiel

      ihre Bluse schoppte über dem Hosenbund
    2. bauschen

      Grammatik

      meist im 2. Part

      Beispiel

      geschoppte Oberteile sind in

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