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rum­peln

Wortart: schwaches Verb
Gebrauch: umgangssprachlich
Häufigkeit: ▮▮▯▯▯
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Rechtschreibung

Worttrennung: rum|peln
Beispiel: ich rump[e]le

Bedeutungsübersicht

  1. ein dumpfes Geräusch verursachen, poltern
  2. sich rumpelnd [fort]bewegen

Synonyme zu rumpeln

poltern; (gehoben) grollen; (umgangssprachlich) bullern, rumoren, scheppern; (landschaftlich) grummeln, rasaunen, rumsen, schollern

Aussprache

Betonung: rụmpeln🔉

Herkunft

mittelhochdeutsch rumpeln, Nebenform von rummeln

Bedeutungen, Beispiele und Wendungen

  1. ein dumpfes Geräusch verursachen, poltern

    Grammatik

    Perfektbildung mit »hat«

    Beispiele

    • auf dem [Dach]boden rumpelt etwas
    • die Straßenbahn rumpelt und quietscht
    • <substantiviert>: das Rumpeln der Lieferwagen
  2. sich rumpelnd (a) [fort]bewegen

    Grammatik

    Perfektbildung mit »ist«

    Beispiel

    der Wagen rumpelt durch die Stadt

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