rum­krie­gen

Wortart:
schwaches Verb
Häufigkeit:
░░░░
Aussprache:
Betonung
rumkriegen

Rechtschreibung

Worttrennung
rum|krie|gen

Bedeutungen (2)

  1. durch Überredung o. Ä. zu etwas bewegen
    Gebrauch
    salopp
    Beispiel
    • sie lässt sich nicht so leicht rumkriegen
  2. (einen bestimmten Zeitabschnitt) hinter sich bringen
    Gebrauch
    umgangssprachlich
    Beispiel
    • irgendwie werden wir die Zeit [bis Ostern] auch noch rumkriegen

Grammatik

schwaches Verb; Perfektbildung mit „hat“

Präsens

Indikativ Konjunktiv I Imperativ
Singular ich kriege rum ich kriege rum
du kriegst rum du kriegest rum krieg rum, kriege rum!
er/sie/es kriegt rum er/sie/es kriege rum
Plural wir kriegen rum wir kriegen rum
ihr kriegt rum ihr krieget rum kriegt rum!
sie kriegen rum sie kriegen rum

Präteritum

Indikativ Konjunktiv II
Singular ich kriegte rum ich kriegte rum
du kriegtest rum du kriegtest rum
er/sie/es kriegte rum er/sie/es kriegte rum
Plural wir kriegten rum wir kriegten rum
ihr kriegtet rum ihr kriegtet rum
sie kriegten rum sie kriegten rum
Partizip I rumkriegend
Partizip II rumgekriegt
Infinitiv mit zu rumzukriegen

Weitere Vorteile gratis testen

Sie sind öfter hier? Dann sollten Sie einen Blick auf unsere Abonnements werfen. Mit Duden Plus nutzen Sie unsere Online-Angebote ohne Werbeeinblendungen, mit Premium entdecken Sie das volle Potenzial unserer neuen Textprüfung: Der „Duden-Mentor“ schlägt Ihnen Synonyme vor und gibt Hinweise zum Schreibstil. Weitere Informationen ansehen.

7 Tage kostenlos testen