rümp­fen

Wortart INFO
schwaches Verb
Häufigkeit INFO
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Rechtschreibung

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Worttrennung
rümp|fen
Beispiel
die Nase rümpfen

Bedeutung

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(meist die Nase) missbilligend kraus, in Falten ziehen

Beispiele
  • bei einem üblen Geruch, einem Witz die Nase rümpfen
  • er rümpfte Stirn und Brauen

Herkunft

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mittelhochdeutsch rümpfen, im Ablaut zu: rimpfen, althochdeutsch (h)rimpfan = zusammenziehen

Grammatik

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schwaches Verb; Perfektbildung mit „hat“

Präsens

IndikativKonjunktiv IImperativ
Singularich rümpfeich rümpfe
du rümpfstdu rümpfest rümpf, rümpfe!
er/sie/es rümpfter/sie/es rümpfe
Pluralwir rümpfenwir rümpfen
ihr rümpftihr rümpfet rümpft!
sie rümpfensie rümpfen

Präteritum

IndikativKonjunktiv II
Singularich rümpfteich rümpfte
du rümpftestdu rümpftest
er/sie/es rümpfteer/sie/es rümpfte
Pluralwir rümpftenwir rümpften
ihr rümpftetihr rümpftet
sie rümpftensie rümpften
Partizip I rümpfend
Partizip II gerümpft
Infinitiv mit zu zu rümpfen

Aussprache

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Betonung
🔉rümpfen