ram­meln

Wortart INFO
schwaches Verb
Häufigkeit INFO
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Rechtschreibung

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Worttrennung
ram|meln
Beispiel
ich ramm[e]le

Bedeutungen (4)

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    1. (besonders von Hasen und Kaninchen) sich paaren
      Gebrauch
      Jägersprache
      Beispiel
      • die Hasen rammeln
    2. koitieren
      Gebrauch
      derb
  1. stoßend drängen
    Gebrauch
    umgangssprachlich
    1. sich balgen
      Gebrauch
      umgangssprachlich
      Grammatik
      sich rammeln
      Beispiele
      • die Kinder haben sich auf dem Hof gerammelt
      • 〈auch ohne „sich“:〉 hört auf zu rammeln!
    2. sich stoßen
      Gebrauch
      umgangssprachlich
      Grammatik
      sich rammeln
      Beispiel
      • ich habe mich an der Eisenstange gerammelt
  2. heftig an etwas rütteln
    Gebrauch
    umgangssprachlich
    Beispiel
    • an der Tür rammeln

Synonyme zu rammeln

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  • sich begatten, sich paaren; (besonders Biologie) kopulieren; (Jägersprache) ranzen
  • sich drängen, sich drücken, sich schieben, sich zusammendrängen; (umgangssprachlich) schubsen, stupsen; (süddeutsch, österreichisch, schweizerisch) schupfen; (bayrisch, österreichisch umgangssprachlich) sich wuzeln; (landschaftlich) sich knubbeln

Herkunft

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mittelhochdeutsch rammeln, althochdeutsch rammalōn, zu mittelhochdeutsch, althochdeutsch ram, Ramme, eigentlich = (vom Schaf) brünstig sein, bocken

Grammatik

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schwaches Verb; Perfektbildung mit „hat“

Aussprache

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Betonung
rammeln

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