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ku­scheln

Wortart: schwaches Verb
Gebrauch: familiär
Häufigkeit: ▮▮▯▯▯
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Rechtschreibung

Worttrennung: ku|scheln
Beispiele: sich kuscheln (sich anschmiegen); ich kusch[e]le mich

Bedeutungsübersicht

  1. aus einem Bedürfnis nach Wärme, Geborgenheit sich an jemanden, etwas, in etwas schmiegen
  2. jemanden schmiegend an sich drücken

Synonyme zu kuscheln

sich ankuscheln, [an]schmiegen; (landschaftlich umgangssprachlich) sich huscheln; (familiär) sich einkuscheln

Aussprache

Betonung: kụscheln
Lautschrift: [ˈkʊʃl̩n] 🔉

Herkunft

zu kuschen

Grammatik

schwaches Verb; Perfektbildung mit »hat«

Bedeutungen, Beispiele und Wendungen

  1. aus einem Bedürfnis nach Wärme, Geborgenheit sich an jemanden, etwas, in etwas schmiegen

    Beispiele

    • sie kuscheln noch im warmen Bett
    • sich an jemanden, in eine Wolldecke kuscheln
    • die Katze hat sich an mich gekuschelt
  2. jemanden schmiegend an sich drücken

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