kei­men

Wortart:
schwaches Verb
Häufigkeit:
▒▒░░░
Aussprache:
Betonung
🔉keimen

Rechtschreibung

Worttrennung
kei|men

Bedeutungen (2)

  1. Keime ausbilden, zu sprießen beginnen
    Beispiele
    • die Kartoffeln, Bohnen keimen
    • die Saat beginnt zu keimen
    • keimendes (neu entstehendes) Leben
  2. sich zu bilden beginnen
    Beispiele
    • in ihm keimte die Hoffnung auf eine bessere Zukunft
    • keimende Liebe, Sehnsucht

Herkunft

mittelhochdeutsch kīmen, zu Keim

Grammatik

schwaches Verb; Perfektbildung mit „hat“

Präsens

Indikativ Konjunktiv I Imperativ
Singular ich keime ich keime
du keimst du keimest keim, keime!
er/sie/es keimt er/sie/es keime
Plural wir keimen wir keimen
ihr keimt ihr keimet keimt!
sie keimen sie keimen

Präteritum

Indikativ Konjunktiv II
Singular ich keimte ich keimte
du keimtest du keimtest
er/sie/es keimte er/sie/es keimte
Plural wir keimten wir keimten
ihr keimtet ihr keimtet
sie keimten sie keimten
Partizip I keimend
Partizip II gekeimt
Infinitiv mit zu zu keimen

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