ge­dei­hen

Wortart:
starkes Verb
Aussprache:
Betonung
🔉gedeihen

Rechtschreibung

Worttrennung
ge|dei|hen
Beispiele
du gedeihst; du gediehst; du gediehest; gediehen; gedeih[e]!

Bedeutungen (2)

  1. im pflanzlichen, körperlichen oder geistigen Wachstum [erfreulich] gut vorankommen
    Beispiele
    • diese Pflanze gedeiht nur bei viel Sonne
    • sein Kind gedieh prächtig
  2. in einem bestimmten Entwicklungsprozess fortschreiten
    Beispiele
    • sein neues Werk gedeiht
    • die Verhandlungen sind/wir sind mit den Verhandlungen schon weit gediehen
    • 〈substantiviert:〉 jemandem, einer Sache gutes Gedeihen (alles Gute, viel Erfolg) wünschen

Synonyme zu gedeihen

Herkunft

mittelhochdeutsch gedīhen, althochdeutsch gedīhan, zu mittelhochdeutsch dīhen, althochdeutsch dīhan = gedeihen, eigentlich = dicht, fest werden, verwandt mit dicht

Grammatik

starkes Verb; Perfektbildung mit „ist“

Typische Verbindungen (computergeneriert)

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gedeihen
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