Tisch­lein­deck­dich, das

Wortart:
Substantiv, Neutrum
Gebrauch:
meist scherzhaft
Häufigkeit:
░░░░
Aussprache:
Betonung
Tischleindeckdich

Rechtschreibung

Worttrennung
Tisch|lein|deck|dich

Bedeutung

Möglichkeit, gut und sorglos leben zu können, ohne eigenes Bemühen gut versorgt zu werden

Beispiel
  • das Mietshaus ist ein [richtiges, wahres] Tischleindeckdich für ihn

Herkunft

nach dem grimmschen Märchen „Tischlein, deck dich!“, in dem ein Tischlergeselle nach abgeschlossener Lehrzeit von seinem Meister mit einem Tisch belohnt wird, der sich auf Geheiß mit den köstlichsten Speisen und Getränken deckt

Grammatik

das Tischleindeckdich; Genitiv: des Tischleindeckdich

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