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Tep­pich, der

Wortart: Substantiv, maskulin
Häufigkeit: ▮▮▮▯▯
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Rechtschreibung

Worttrennung: Tep|pich

Bedeutungsübersicht

Teppich
© Bibliographisches Institut, Berlin
geknüpfter, gewebter oder gewirkter rechteckiger oder runder Fußbodenbelag

Beispiele

  • ein echter, alter, wertvoller, persischer, chinesischer Teppich
  • der Teppich ist abgetreten
  • für den Staatsbesuch wurde ein roter Teppich ausgerollt
  • einen Teppich knüpfen, weben, wirken
  • den Teppich klopfen, saugen, zusammenrollen
  • ein Zimmer mit Teppichen auslegen
  • <in übertragener Bedeutung>: ein Teppich aus Moos

Wendungen, Redensarten, Sprichwörter

  • jemandem/für jemanden den roten Teppich ausrollen/auslegen (jemanden hofieren)
  • auf dem Teppich bleiben (umgangssprachlich: sachlich, im angemessenen Rahmen bleiben)
  • etwas unter den Teppich kehren (umgangssprachlich: etwas vertuschen, nicht offen austragen)

Wussten Sie schon?

Dieses Wort gehört zum Wortschatz des Zertifikats Deutsch.

Synonyme zu Teppich

Bettvorlage, Brücke, Flokati, Läufer, Matte, Vorleger

Aussprache

Betonung: Tẹppich🔉

Herkunft

mittelhochdeutsch tep[p]ich, althochdeutsch tep[p]ih, über das Romanische (vgl. altfranzösisch tapiz) < lateinisch tap(p)etum, tapete, tapes < griechisch tápēs, tápis, vielleicht aus dem Persischen

Grammatik

 SingularPlural
Nominativder Teppichdie Teppiche
Genitivdes Teppichsder Teppiche
Dativdem Teppichden Teppichen
Akkusativden Teppichdie Teppiche

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