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Tand, der

Wortart: Substantiv, maskulin
Gebrauch: veraltend
Häufigkeit: ▮▮▯▯▯
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Rechtschreibung

Worttrennung: Tand

Bedeutungsübersicht

wertloses Zeug

Beispiel

billiger Tand

Synonyme zu Tand

Talmi; (österreichisch) Graffelwerk; (umgangssprachlich) Klimbim, Krimskrams; (österreichisch umgangssprachlich) Kramuri; (umgangssprachlich, oft abwertend) Schnickschnack, Trödel, Zeug; (umgangssprachlich abwertend) Firlefanz, Kram, Krempel, Mist, Plunder, Ramsch, Schrott, Schund, Tinnef, Zeugs; (salopp abwertend) Zinnober; (bayrisch, österreichisch umgangssprachlich) Geraffel, Glumpert

Aussprache

Betonung: Tạnd

Herkunft

mittelhochdeutsch tant = leeres Geschwätz, Possen, Herkunft ungeklärt, vielleicht über die romanische Kaufmannssprache (vgl. spanisch tanto = Kaufpreis, Spielgeld) zu lateinisch tantum = so viel

Grammatik

 Singular
Nominativder Tand
Genitivdes Tandes, Tands
Dativdem Tand
Akkusativden Tand

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