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Rum­mel, der

Wortart: Substantiv, maskulin
Häufigkeit: ▮▮▯▯▯
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Rechtschreibung

Worttrennung: Rum|mel

Bedeutungsübersicht

  1. (umgangssprachlich) lärmende Betriebsamkeit; viel Aufheben, das um jemanden, etwas gemacht wird
    1. (besonders norddeutsch) Jahrmarkt
    2. (landschaftlich, besonders norddeutsch) Rummelplatz

Synonyme zu Rummel

Aussprache

Betonung: Rụmmel🔉

Herkunft

zu rummeln

Grammatik

 Singular
Nominativder Rummel
Genitivdes Rummels
Dativdem Rummel
Akkusativden Rummel

Bedeutungen, Beispiele und Wendungen

  1. lärmende Betriebsamkeit; viel Aufheben, das um jemanden, etwas gemacht wird

    Gebrauch

    umgangssprachlich

    Beispiele

    • ein fürchterlicher, unbeschreiblicher, riesiger Rummel
    • endlich war der Rummel vorbei
    • keinen Rummel wollen
    • wozu machen, veranstalten sie einen solchen Rummel?

    Wendungen, Redensarten, Sprichwörter

    der ganze Rummel (alles zusammen, besonders in Bezug auf etwas, was verkauft, abgegeben werden soll, was jemandem überlassen wird; der ganze Trödelkram)
    1. Jahrmarkt

      Gebrauch

      besonders norddeutsch

      Beispiel

      im Herbst ist wieder Rummel
    2. Rummelplatz

      Gebrauch

      landschaftlich, besonders norddeutsch

      Beispiele

      • die Kinder sind auf den Rummel gegangen
      • am Sonntag waren wir auf dem Rummel

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