Ro­ko­ko, das

Wortart:
Substantiv, Neutrum
Häufigkeit:
░░░░
Aussprache:
Betonung
🔉Rokoko
auch:
[roˈkɔko]
[rɔkoˈkoː]

Rechtschreibung

Worttrennung
Ro|ko|ko

Bedeutungen (2)

  1. durch zierliche, beschwingte Formen und eine weltzugewandte, heitere oder empfindsame Grundhaltung gekennzeichneter Stil der europäischen Kunst (auch der Dichtung und Musik), in den das Barock im 18. Jahrhundert überging
    Beispiele
    • das Zeitalter, die Malerei, die Mode des Rokoko[s]
    • seine Gedichte sind [echtes] Rokoko
  2. Zeit[alter] des Rokoko
    Beispiel
    • die Malerei, Musik im Rokoko

Herkunft

französisch rococo, zu Rocaille; nach dem häufig verwendeten Muschelwerk in der Bauweise dieser Zeit

Grammatik

das Rokoko; Genitiv: des Rokokos, Fachsprache auch: Rokoko

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