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Ritt, der

Wortart: Substantiv, maskulin
Häufigkeit: ▮▮▯▯▯
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Rechtschreibung

Worttrennung: Ritt

Bedeutungsübersicht

  1. das Reiten
  2. Ausflug o. Ä. zu Pferde

Aussprache

Betonung: Rịtt
Lautschrift: [rɪt]

Herkunft

im 15. Jahrhundert rytte, zu reiten

Grammatik

 SingularPlural
Nominativder Rittdie Ritte
Genitivdes Rittes, Rittsder Ritte
Dativdem Rittden Ritten
Akkusativden Rittdie Ritte

Bedeutungen, Beispiele und Wendungen

  1. das Reiten

    Beispiele

    • ein waghalsiger, verwegener Ritt
    • in wildem Ritt jagten sie über die Felder, Wiesen
  2. Ausflug o. Ä. zu Pferde

    Beispiel

    ein kurzer, weiter Ritt in die Umgebung

    Wendungen, Redensarten, Sprichwörter

    • ein Ritt auf der Rasierklinge (umgangssprachlich: eine sehr unangenehme, anstrengende, riskante Angelegenheit)
    • ein Ritt über den Bodensee (eine durch nichts abgesicherte, sehr waghalsige, kühne Unternehmung; nach der Ballade »Der Reiter und der Bodensee« des deutschen Schriftstellers G. Schwab [1792–1850])
    • auf einen/in einem Ritt (umgangssprachlich: auf einmal, ohne zu unterbrechen)

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