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Reim, der

Wortart: Substantiv, maskulin
Häufigkeit: ▮▮▯▯▯
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Rechtschreibung

Worttrennung: Reim
Beispiel: ein stumpfer (männlicher) Reim, ein klingender (weiblicher) Reim

Bedeutungsübersicht

  1. (Verslehre) gleich klingende [End]silben verschiedener Wörter am Ausgang oder in der Mitte von zwei oder mehreren Versen, Zeilen
  2. kleines Gedicht mit gereimten Versen

Synonyme zu Reim

Aussprache

Betonung: Reim🔉

Herkunft

mittelhochdeutsch rīm < altfranzösisch rime, aus dem Germanischen, vgl. althochdeutsch rīm = Reihe(nfolge)

Grammatik

 SingularPlural
Nominativder Reimdie Reime
Genitivdes Reimes, Reimsder Reime
Dativdem Reimden Reimen
Akkusativden Reimdie Reime

Bedeutungen, Beispiele und Wendungen

  1. gleich klingende [End]silben verschiedener Wörter am Ausgang oder in der Mitte von zwei oder mehreren Versen, Zeilen

    Gebrauch

    Verslehre

    Beispiele

    • ein weiblicher, männlicher Reim
    • Reime bilden, schmieden

    Wendungen, Redensarten, Sprichwörter

    sich <Dativ> einen Reim auf etwas machen [können] (Vers 1)
  2. kleines Gedicht mit gereimten Versen

    Beispiel

    jedes Bild war mit einem Reim versehen

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