Ra­be, der

Wortart INFO
Substantiv, maskulin
Häufigkeit INFO
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Rechtschreibung

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Worttrennung
Ra|be

Bedeutung

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(mit den Krähen verwandter) großer Vogel mit kräftigem Schnabel und glänzend schwarzem Gefieder, der krächzende Laute von sich gibt

Rabe
© Bibliographisches Institut, Berlin
Beispiel
  • ein zahmer Rabe
Wendungen, Redensarten, Sprichwörter
  • ein weißer Rabe (eine große Ausnahme, Seltenheit)
  • schwarz wie ein Rabe/die Raben (umgangssprachlich: 1. sehr dunkel, tiefschwarz. 2. oft scherzhaft; [meist von Kindern] sehr schmutzig.)
  • stehlen/(salopp:) klauen wie ein Rabe/die Raben (umgangssprachlich: viel stehlen)

Herkunft

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mittelhochdeutsch rabe, raben, althochdeutsch hraban, eigentlich = Krächzer, nach dem heiseren Ruf des Vogels

Grammatik

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SingularPlural
Nominativder Rabedie Raben
Genitivdes Rabender Raben
Dativdem Rabenden Raben
Akkusativden Rabendie Raben

Aussprache

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Betonung
🔉Rabe

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