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Pfif­fer­ling, der

Wortart: Substantiv, maskulin
Häufigkeit: ▮▮▯▯▯
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Rechtschreibung

Worttrennung: Pfif|fer|ling
Beispiel: keinen Pfifferling wert sein (umgangssprachlich)

Bedeutungsübersicht

Pfifferling
© Dr. R. König, Preetz
in Wäldern vorkommender blass- bis dottergelber Pilz mit trichterförmig vertieftem, unregelmäßig gerändertem Hut

Wendungen, Redensarten, Sprichwörter

keinen/nicht einen Pfifferling (umgangssprachlich: kein bisschen, überhaupt nicht[s]: keinen Pfifferling wert sein; keinen Pfifferling für etwas geben; vielleicht weil der Pilz früher sehr häufig zu finden war und deshalb als nicht besonders wertvoll galt)

Synonyme zu Pfifferling

Eierpilz; (süddeutsch, österreichisch, schweizerisch) Eierschwamm[erl]; (landschaftlich) Gehlchen, Gelbschwämmchen, Gelbschwammerl, Rehling

Aussprache

Betonung: Pfịfferling🔉

Herkunft

mittelhochdeutsch pfifferling, pfefferlinc, dafür althochdeutsch phifera, zu Pfeffer; nach dem leicht pfefferähnlichen Geschmack

Grammatik

 SingularPlural
Nominativder Pfifferlingdie Pfifferlinge
Genitivdes Pfifferlingsder Pfifferlinge
Dativdem Pfifferlingden Pfifferlingen
Akkusativden Pfifferlingdie Pfifferlinge

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