Lob, das

Wortart:
Substantiv, Neutrum
Häufigkeit:
▒▒▒░░
Aussprache:
Betonung
🔉Lob
Wort mit gleicher Schreibung
Lob (Substantiv, maskulin)

Rechtschreibung

Worttrennung
Lob
Beispiel
Lob spenden

Bedeutung

anerkennend geäußerte, positive Beurteilung, die jemand einem anderen, seinem Tun, Verhalten o. Ä. zuteilwerden lässt

Beispiele
  • ein großes, hohes Lob
  • das Lob der Lehrerin ermunterte sie
  • Gott sei Lob und Dank! (Gott sei gelobt, und ihm sei gedankt!)
  • jemandem Lob spenden, zollen
  • für etwas ein Lob erhalten, bekommen
  • sie verdient [ein] Lob für ihren Fleiß
  • (umgangssprachlich) das Lob einer Person, Sache singen (jemanden, etwas überschwänglich immer von Neuem loben)
  • (gehoben) des Lobes voll sein [über jemanden, etwas] (jemanden, etwas sehr loben)
  • er geizte nicht mit Lob
  • über jedes/alles Lob erhaben sein
  • das muss zu ihrem Lobe (veraltend; um ihr gerecht zu werden) gesagt werden

Synonyme zu Lob

Antonyme zu Lob

Herkunft

mittelhochdeutsch, althochdeutsch lop, rückgebildet aus loben

Grammatik

das Lob; Genitiv: des Lob[e]s, Plural: die Lobe (Plural selten)

Typische Verbindungen (computergeneriert)

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Lob

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