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La­ter­ne, die

Wortart: Substantiv, feminin
Häufigkeit: ▮▮▯▯▯
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Rechtschreibung

Worttrennung: La|ter|ne

Bedeutungsübersicht

  1. zum Leuchten dienendes Gerät, dessen [offene] Lichtquelle zum Schutz vor Witterungseinflüssen mit einem durchsichtigen Gehäuse umgeben ist
  2. Lampion
  3. Kurzform für: Straßenlaterne

Synonyme zu Laterne

Aussprache

Betonung: Latẹrne🔉

Herkunft

mittelhochdeutsch la[n]terne < (spät)lateinisch la(n)terna < griechisch lamptḗr = Leuchter, Fackel, Laterne

Grammatik

 SingularPlural
Nominativdie Laternedie Laternen
Genitivder Laterneder Laternen
Dativder Laterneden Laternen
Akkusativdie Laternedie Laternen

Bedeutungen, Beispiele und Wendungen

  1. Laterne
    © MEV Verlag, Augsburg
    zum Leuchten dienendes Gerät, dessen [offene] Lichtquelle zum Schutz vor Witterungseinflüssen mit einem durchsichtigen Gehäuse umgeben ist

    Beispiele

    • eine stark leuchtende, schwache, schmiedeeiserne Laterne
    • eine Laterne anzünden, anstecken, auslöschen, tragen
    • sich mit einer Laterne in der Hand auf den Weg machen
    • (salopp) geh mir aus der Laterne (geh mir aus dem Licht)

    Wendungen, Redensarten, Sprichwörter

    etwas mit der Laterne suchen können (umgangssprachlich: etwas [aufgrund seiner Seltenheit] kaum finden)
  2. Laterne
    © MEV Verlag, Augsburg
    Lampion
  3. Laterne
    © Elvira Voss - Fotolia.com
    Kurzform für: Straßenlaterne

    Beispiele

    • die Laternen sind noch nicht angegangen
    • unter einer Laterne stehen, parken

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