Lan­ge­wei­le, die

Wortart:
Substantiv, feminin
Häufigkeit:
▒▒░░░
Aussprache:
Betonung
🔉Langeweile
auch:
🔉[ˈla…]

Rechtschreibung

Worttrennung
Lan|ge|wei|le
Verwandte Form
Langweile
Hinweis
bei Beugung des ersten Bestandteils wird getrennt geschrieben: das Ende der Langeweile; aber: das Ende der langen Weile; aus Langeweile; aber: aus langer Weile.

Bedeutung

als unangenehm, lästig empfundenes Gefühl des Nicht-ausgefüllt-Seins, der Eintönigkeit, Ödheit, das aus Mangel an Abwechslung, Anregung, Unterhaltung, an interessanter, reizvoller Beschäftigung entsteht

Beispiele
  • eine entsetzliche, grässliche Langeweile
  • die Langeweile zu vertreiben suchen, nicht mehr ertragen können
  • Langeweile verspüren
  • aus Langeweile einschlafen
  • vor Langeweile fast sterben

Herkunft

zusammengezogen aus: lange Weile

Wussten Sie schon?

  • Dieses Wort gehört zum Wortschatz des Goethe-Zertifikats B1.

Typische Verbindungen (computergeneriert)

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Langeweile
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