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Gö­re, die

Wortart: Substantiv, feminin
Gebrauch: norddeutsch, oft abwertend
Häufigkeit: ▮▮▯▯▯
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Rechtschreibung

Worttrennung: |re

Bedeutungsübersicht

  1. Gör
  2. Gör

Synonyme zu Göre

Wildfang; (gehoben) Frechling; (umgangssprachlich) Engel mit einem B davor; (umgangssprachlich, meist abwertend) Balg; (umgangssprachlich, oft als Schimpfwort) Feger; (österreichisch umgangssprachlich) Rotznigel; (salopp) freches Luder; (schweizerisch salopp) Gof; (familiär) Fratz, Racker; (familiär, meist scherzhaft) Frechdachs; (scherzhaft) Schlingel; (abwertend) Lümmel; (umgangssprachlich abwertend) freches Stück, Lausebengel, Lausejunge; (derb abwertend) Rotzlöffel, Rotznase; (norddeutsch) Kötel; (landschaftlich) Striezel; (landschaftlich familiär) Lauser; (landschaftlich, oft scherzhaft) Räbchen, Üz

Aussprache

Betonung: Göre

Herkunft

vgl. Gör

Grammatik

 SingularPlural
Nominativdie Göredie Gören
Genitivder Göreder Gören
Dativder Göreden Gören
Akkusativdie Göredie Gören

Bedeutungen, Beispiele und Wendungen

  1. Gör (1)
  2. Gör (2)

    Beispiel

    eine echte Berliner Göre

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