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Ge­zeit, die

Wortart: Substantiv, feminin
Häufigkeit: ▮▮▯▯▯
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Rechtschreibung

Worttrennung: Ge|zeit

Bedeutungsübersicht

  1. (durch die Anziehungskraft des Mondes mitverursachte) Bewegung der Wassermassen des Meeres, die an den Küsten als periodisches Ansteigen und Absinken des Meeresspiegels in Erscheinung tritt; Ebbe und Flut
  2. (Fachsprache) Tide

Aussprache

Betonung: Gezeit

Herkunft

Anfang des 17. Jahrhunderts verhochdeutschend für mittelniederdeutsch getīde = Flutzeit, zu: tide = Zeit; mittelhochdeutsch gezīt = (festgesetzte) Zeit; Gebetsstunde; Begebenheit, althochdeutsch gizīt = Zeit, Zeitlauf

Grammatik

 SingularPlural
Nominativdie Gezeitdie Gezeiten
Genitivder Gezeitder Gezeiten
Dativder Gezeitden Gezeiten
Akkusativdie Gezeitdie Gezeiten

Bedeutungen, Beispiele und Wendungen

  1. (durch die Anziehungskraft des Mondes mitverursachte) Bewegung der Wassermassen des Meeres, die an den Küsten als periodisches Ansteigen und Absinken des Meeresspiegels in Erscheinung tritt; Ebbe und Flut

    Grammatik

    Pluraletantum

    Beispiel

    die Berechnung der Gezeiten
  2. Tide (a)

    Gebrauch

    Fachsprache

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