Geiz, der

Wortart:
Substantiv, maskulin
Häufigkeit:
▒▒░░░
Aussprache:
Betonung
🔉Geiz

Rechtschreibung

Worttrennung
Geiz

Bedeutungen (2)

  1. übertriebene Sparsamkeit
    Herkunft
    spätmittelhochdeutsch geiz, mittelhochdeutsch gīz, zu: git(e)sen, giten (geizen) oder zu mittelhochdeutsch, althochdeutsch gīt(e) = Gier, Habgier
    Grammatik
    ohne Plural
    Beispiel
    • seine Sparsamkeit grenzt schon beinahe an Geiz
  2. Nebentrieb, der die Entwicklung des Haupttriebes beeinträchtigt
    Herkunft
    da er den Pflanzen „gierig“ den Saft aussaugt
    Gebrauch
    Landwirtschaft, Weinbau

Grammatik

der Geiz; Genitiv: des Geizes, Plural: die Geize

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