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Frei­tag, der

Wortart: Substantiv, maskulin
Häufigkeit: ▮▮▮▮
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Rechtschreibung

Worttrennung: Frei|tag
Beispiele: Regel 151: der Stille Freitag (Karfreitag); zur Schreibung von Wochentagen vgl. auch Dienstag

Bedeutungsübersicht

fünfter Tag der mit Montag beginnenden Woche; Abkürzung: Fr.

Beispiele

  • ein schwarzer Freitag (unglücklicher, durch [geschäftlichen] Misserfolg gekennzeichneter Freitag)
  • heute ist wirklich Freitag, der Dreizehnte (ein Tag dieses Datums, an dem mehrere unglückliche Zufälle zusammentreffen)

Wendungen, Redensarten, Sprichwörter

der Stille Freitag (Karfreitag)

Wussten Sie schon?

Dieses Wort gehört zum Wortschatz des Goethe-Zertifikats B1.

Aussprache

Betonung: Freitag🔉

Herkunft

mittelhochdeutsch vrītac, althochdeutsch frīa-, frījedag, zum Namen der mit der römischen Liebesgöttin Venus gleichgesetzten Göttin Frija (eigentlich = die Geliebte, frei) nach lateinisch Veneris dies = Tag der Venus

Grammatik

 SingularPlural
Nominativder Freitagdie Freitage
Genitivdes Freitages, Freitagsder Freitage
Dativdem Freitagden Freitagen
Akkusativden Freitagdie Freitage

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