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Flam­me, die

Wortart: Substantiv, feminin
Häufigkeit: ▮▮▮▯▯
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Rechtschreibung

Worttrennung: Flam|me

Bedeutungsübersicht

  1. (in bläulich oder gelbrot leuchtenden Zungen) hochschlagender Teil des Feuers
    1. an der Luft verbrennender Gasstrom
    2. Stelle, an der Gas [an einem Kochherd] zum Zwecke des Kochens angezündet werden kann
  2. (umgangssprachlich veraltend) Freundin

Synonyme zu Flamme

Aussprache

Betonung: Flạmme 🔉

Herkunft

mittelhochdeutsch vlamme < lateinisch flamma, zu: flagrare, flagrant

Grammatik

 SingularPlural
Nominativdie Flammedie Flammen
Genitivder Flammeder Flammen
Dativder Flammeden Flammen
Akkusativdie Flammedie Flammen

Bedeutungen, Beispiele und Wendungen

  1. Flamme
    © MEV Verlag, Augsburg
    (in bläulich oder gelbrot leuchtenden Zungen 8) hochschlagender Teil des Feuers

    Beispiele

    • die Flamme schießt empor
    • <in übertragener Bedeutung>: die Flammen der Leidenschaft

    Wendungen, Redensarten, Sprichwörter

    • in [hellen] Flammen stehen (mit aufschlagenden Flammen brennen: der Dachstuhl stand in Flammen)
    • in [Rauch und] Flammen aufgehen (vom Feuer völlig zerstört werden)
    1. an der Luft verbrennender Gasstrom

      Beispiel

      auf kleiner Flamme kochen
    2. Stelle, an der Gas [an einem Kochherd] zum Zwecke des Kochens angezündet werden kann

      Beispiel

      ein Gasherd mit vier Flammen
  2. Freundin (2)

    Gebrauch

    umgangssprachlich veraltend

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