Newsletterarchiv

Auf den folgenden Seiten finden Sie alle Newsletter der Duden-Sprachberatung seit 2014. Ein Archiv für die Newsletter des Duden-Mentors befindet sich derzeit im Aufbau. Wenn Sie unsere Newsletter abonnieren möchten, wechseln Sie zurück auf die Newsletter-Seite.

Duden-Newsletterarchiv

Keltische und etruskische Überraschungen (April 2017)

„Geisel“, „Flanell“, „Laus“ und „Fenster“ – welche keltischen und etruskischen Lehnwörter verstecken sich im Deutschen? Und was gibt es zur Herkunft des Wortes „Pinguin“ zu berichten? Dies und mehr erfahren Sie in diesem Newsletter.

Die Gästin und der Rotzlöffel: wie Luther und die Brüder Grimm unsere Sprache prägten (März 2017)

Heute erfahren Sie etwas über neue Entwicklungen des geschlechtergerechten Sprachgebrauchs, über die Herkunft der Form „Gästin“, über die Brüder Grimm und Martin Luther.

Über Konjunktionen, Semmeln, Schrippen und Wecken (Februar 2017)

Kommasetzung und Gebrauch von „sowohl“ und „als auch“ bereiten oftmals Schwierigkeiten – dieser Newsletter erklärt, was zu beachten ist. Danach geht es um das sogenannte doppelte Perfekt und um die regionalen Ausdrücke „Semmeln“, „Schrippen“, „Brötchen“, ...

Aufschlussreiches über Synonyme und die berühmte Extrawurst (Januar 2017)

Heute wird das Synonympaar „haben/besitzen“ genauer betrachtet: Wann sind die beiden sinnverwandten Wörter austauschbar, wann nicht? Anschließend geht es um die Wurst: die „Extrawurst“.

Und wann werden Sie schwach? Frohe Weihnachten und schwache Adjektive (Dezember 2016)

Im letzten Newsletter des Jahres wird die schwache und die starke Deklination von Adjektiven erklärt. Außerdem erfahren Sie, woher das Wort „Weihnachten“ stammt und wie es verwendet wird.

Alles andere als fatigant – Fremdwörter im Deutschen (November 2016)

Wie gehen der Frage nach, wie hoch der Fremdwortanteil im Deutschen ist und wie er sich entwickelt. Außerdem erfahren Sie, welche Fremdwörter gar nicht (mehr) wie Fremdwörter aussehen.

Der Vorname als Freund fürs Leben (Oktober 2016)

Der Vorname, den uns unsere Eltern ausgesucht haben, ist der persönlichste Teil unseres Namens. Schon das Kleinkind nimmt sich beim Klang seines Namens als Individuum wahr. Lesen Sie heute allerhand Interessantes zum Thema.

Ein Grand Cru zu einem Cordon bleu: die Schreibung von Fremdwörtern (September 2016)

Über die Groß- und Kleinschreibung von Fremdwörtern und Angleichungen an die Schreibung heimischer Wörter.

Woher stammt der Morgen? (August 2016)

Über das Wort „Morgen“, die richtige Verwendung von „welche/welchen/welches“ und die Schreibweise von Zusammensetzungen mit dem englischen Bestandteil „Body-“ bzw. „body-“.

Über die Notwendigkeit des Buchstabens „Y“ (Juli 2016)

Über die Schreibung von „trocken“ in Verbindung mit Verben, über den Buchstaben „Y“ und den Zusammenhang zwischen „Buchstabe“, „Buch“ und „Buche“.