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aufpudeln

aufpudeln Wortart: schwaches Verb Gebrauch:österreichisch umgangssprachlich
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echauffieren

Fahrt geraten/kommen, in Rage geraten, Zustände bekommen/kriegen; (österreichisch umgangssprachlich) sich antun, sich aufpudeln; (salopp) die Krise kriegen; (umgangssprachlich abwertend) sich haben
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erhitzen

Tanz aufführen, Zustände bekommen/kriegen; (österreichisch umgangssprachlich) sich antun, sich aufpudeln; (salopp) die Krise kriegen; (umgangssprachlich abwertend) sich haben; (landschaftlich, sonst
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aufregen

, sich exaltieren; (umgangssprachlich) abdrehen, Zustände bekommen/kriegen; (österreichisch umgangssprachlich) sich antun, sich aufpudeln; (salopp) die Krise kriegen; (umgangssprachlich abwertend) sich
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rotsehen

fahren, ausflippen, ausrasten, in Rage geraten, kochen, Zustände bekommen/kriegen; (österreichisch umgangssprachlich) sich antun, sich aufpudeln; (süddeutsch, österreichisch umgangssprachlich) aufdrehen
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schäumen

Luft gehen, aus der Haut fahren, ausflippen, ausrasten, hochgehen, in Fahrt/in Rage geraten, in Fahrt/in Rage kommen, kochen; (salopp) geladen sein; (österreichisch umgangssprachlich) sich aufpudeln
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empören

, einen Tanz aufführen, in Fahrt kommen, in Rage geraten, Zustände bekommen/kriegen; (österreichisch umgangssprachlich) sich antun, sich aufpudeln; (umgangssprachlich abwertend) sich haben; (salopp) die
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erregen

umgangssprachlich) sich antun, sich aufpudeln; (salopp) die Krise kriegen; (umgangssprachlich abwertend) sich haben; (süddeutsch, österreichisch) aufdrehen; (landschaftlich, sonst veraltend) sich alterieren aufregen
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