Heißt es der oder das Virus? Woher kommt das Wort „Ostern"? Und wie schreibt man einen Professor im Brief richtig an?
Ob Grammatik, Rechtschreibung, Wortherkunft oder guter Stil: Der Sprachratgeber gibt Hintergrundwissen zur deutschen Sprache, von wichtigen Regeln bis zu kuriosen Phänomenen.
Sprachratgeberartikel
Sprachratgeber
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21.08.2009
Beugung von Zahlwörtern
Ob all die Glücklichen, die einen Jackpot geknackt haben, sprachlich gesehen dann besser zu fünfen oder zu fünft den Gewinn verprassen und ob sie dabei fünf oder fünfe gerade sein lassen, lesen Sie in diesem Artikel.18.04.2008
Fauxamis bei substantivischen Zahlwörtern
Wenn einem tatsächlich mal alle Lottofeen hold und die Millionen gewonnen sind, droht bekanntlich Ungemach: falsche Freunde. Das gilt auch für die sprachliche Seite von Zahlen. Einiges über falsche Freunde Fauxamis bei Zahlwörtern erfahren Sie in diesem Artikel.18.04.2008
Million
Schon so mancher hat ja in fiebriger Erwartung der Lottozahlen schon gedacht: Seid umschlungen, Millionen! Meist verfrüht. Sie machen es einem halt nicht leicht, die Millionen. Auch sprachlich nicht. Genaueres verraten wir Ihnen gleich.16.11.2007
wozu / zu dem // woran / an was usw.
Alles ist relativ. Darüber hat sich schon Bertrand Russell im ABC der Relativitätstheorie lustig gemacht: wenn alles relativ wäre, gäbe es nichts, wozu es relativ sein könnte. Uns interessiert daran eher, ob es nicht heißen sollte: nichts, zu dem es relativ sein könnte.

