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rip­peln

Wortart: schwaches Verb

Gebrauch:landschaftlich

Häufigkeit:

Rechtschreibung

Worttrennung:
rip|peln
Beispiel:
ich ripp[e]le mich

Aussprache

Betonung:
rịppeln

Herkunft

landschaftliche Nebenform von ↑rappeln (5); vgl. mittelniederdeutsch reppen = sich rühren

Grammatik

sich rippeln; Perfektbildung mit »hat«

Bedeutungen, Beispiele und Wendungen

  1. sich regen (1b), sich rühren (2a)

    Beispiel

    er liegt da und rippelt sich nicht mehr

    Wendungen, Redensarten, Sprichwörter

    sich nicht rippeln und rühren (bewegungslos daliegen)
  2. sich gegen jemanden auflehnen; aufmucken

    Beispiel

    rippel dich ja nicht!

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