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rackern

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ra­ckern

Wortart: schwaches Verb

Gebrauch: umgangssprachlich

Häufigkeit: 

Rechtschreibung

Worttrennung:
ra|ckern
Beispiel:
ich rackere

Bedeutung

einer anstrengenden Tätigkeit nachgehen und sich dabei abmühen

Beispiele

  • für jemanden schuften und rackern
  • schwer rackern

Synonyme zu rackern

sich abplagen, sich abquälen, sich placken, ringen, sich schinden; (meist gehoben) sich mühen; (umgangssprachlich) sich abschinden, sich abstrampeln, ackern, sich ins Zeug legen, schuften; (österreichisch umgangssprachlich) sich antun, dazuschauen; (schweizerisch umgangssprachlich) knorzen; (salopp) sich abrackern; (schweizerisch emotional) sich abhunden; (süddeutsch, österreichisch umgangssprachlich) sich [ab]fretten; (südwestdeutsch, schweizerisch) sich abschaffen; (landschaftlich) sich abplacken; (landschaftlich, besonders norddeutsch) sich abmarachen

Aussprache

Betonung:
rạckern
Lautschrift:
[ˈrakɐn]

Herkunft

eigentlich = wie ein Racker (= Abdecker) arbeiten

Grammatik

schwaches Verb; Perfektbildung mit »hat«

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