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preisen

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prei­sen

Wortart: starkes Verb

Gebrauch: gehoben

Häufigkeit: 

Rechtschreibung

Worttrennung:
prei|sen
Beispiele:
du preist, er preist; du priesest, sie pries; gepriesen; preis[e]!

Bedeutung

die Vorzüge einer Person oder Sache begeistert hervorheben, rühmen, loben

Beispiele

  • Gott preisen
  • die Nachkommen werden ihn dafür preisen
  • er preist sich als [ein] sicherer/(seltener:) [einen] sicheren Bergsteiger
  • jemanden, sich glücklich preisen [können] (jemanden, sich glücklich nennen; über etwas froh sein [können])
  • die gepriesenen Zwanzigerjahre

Synonyme zu preisen

belobigen, ein Loblied anstimmen/singen, feiern, glorifizieren, [in den höchsten Tönen/überschwänglich] loben, sich in Lobreden/Lobesworten ergehen, Lob spenden/zollen, mit Lob überhäufen, rühmen, verherrlichen, würdigen; (gehoben) des Lobes voll sein, hochpreisen, Lob zollen, mit Lob bedenken, Weihrauch streuen; (dichterisch) lobpreisen; (umgangssprachlich) das Lob singen, in den Himmel heben, über den grünen Klee loben; (abwertend) belobhudeln; (umgangssprachlich abwertend) beweihräuchern; (veraltend) segnen; (veraltet) erheben; (christliche Religion, sonst veraltet) benedeien

Aussprache

Betonung:
pre̲i̲sen

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Herkunft

mittelhochdeutsch prīsen (angelehnt an die Bedeutung von: prīs, ↑Preis) < altfranzösisch preisier < spätlateinisch pretiare = im Wert abschätzen, hoch schätzen, wertschätzen

Grammatik

starkes Verb; Perfektbildung mit »hat«

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