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er

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er

Wortart: Pronomen

Häufigkeit: 

Rechtschreibung

Worttrennung:
er
Beispiele:
er kommt; er trägt in diesem Sommer gedeckte Farben

Wussten Sie schon?

Dieses Wort gehört zum Wortschatz des Zertifikats Deutsch.

Aussprache

Betonung:
e̲r

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Herkunft

mittelhochdeutsch, althochdeutsch er, alter indogermanischer Pronominalstamm; verwandt mit ↑ein

Grammatik

Personalpronomen; 3. Person Singular Nominativ Maskulinum

Bedeutungen und Beispiele

  1. steht für ein männliches Substantiv, das eine Person oder Sache bezeichnet, die bereits bekannt ist

    Beispiele

    • der Mann dort, er läuft
    • er als mein bester Freund
    • hier ist dein Hut, er lag auf dem Schrank
    • der Berg dort drüben, ist er nicht eindrucksvoll?
    • bei den Vögeln sorgt er (das Männchen) für Futter, während sie brütet
    • er (der [modebewusste] Mann) trägt in diesem Sommer Blazer
    • die Toilettentüren, die Handtücher im Bad waren mit »Er« und »Sie« gekennzeichnet
    • Er (Gott) hält seine Hand schützend über uns
    • <Genitiv>: seiner: wir gedenken seiner/(veraltet:) sein mit Hochachtung
    • <Dativ>: ihm: ich gebe ihm das Buch
    • <Akkusativ>: ihn: wo ist Vati? ich habe ihn gerade noch gesehen
    • sie dachte nur an ihn
  2. (in Großschreibung) Anrede an Untergebene (die weder mit Du noch mit Sie angeredet werden)

    Gebrauch

    veraltet

    Beispiel

    hat Er dem Grafen die Nachricht überbracht?

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