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eben­bür­tig

Wortart: Adjektiv
Häufigkeit: ▮▮▯▯▯
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Rechtschreibung

Worttrennung: eben|bür|tig

Bedeutungsübersicht

  1. (früher) von gleicher vornehmer Abkunft
  2. gleiche Fähigkeiten erkennen lassend; jemandem geistig oder körperlich gewachsen; im Vergleich mit etwas anderem gleichwertig

Synonyme zu ebenbürtig

auf gleicher Stufe, einander gewachsen, genauso gut, gleich, gleichberechtigt, gleichgeordnet, gleich gut, gleichrangig, gleichstehend, gleichwertig, ranggleich, wesensgleich; (bildungssprachlich) kongenial

Aussprache

Betonung: ebenbürtig
Lautschrift: [ˈeːbn̩bʏrtɪç]

Herkunft

mittelhochdeutsch ebenbürtec = von gleicher Geburt

Bedeutungen, Beispiele und Wendungen

  1. von gleicher vornehmer Abkunft

    Gebrauch

    früher

    Beispiel

    die zweite Frau des Grafen war nicht ebenbürtig
  2. gleiche Fähigkeiten erkennen lassend; jemandem geistig oder körperlich gewachsen; im Vergleich mit etwas anderem gleichwertig

    Beispiele

    • ein ihm ebenbürtiger Gegner
    • eine ebenbürtige Leistung
    • die beiden waren sich, einander [geistig] ebenbürtig

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