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Trö­del, der

Wortart: Substantiv, maskulin

Häufigkeit:

Rechtschreibung

Worttrennung:
Trö|del

Synonyme zu Trödel

Talmi; (österreichisch) Graffelwerk; (umgangssprachlich) Klimbim, Krimskrams; (österreichisch umgangssprachlich) Kramuri; (abwertend) Gerümpel, Hokuspokus; (umgangssprachlich abwertend) Firlefanz, Kitt, Kleister, Kram, Krempel, Kroppzeug, Mist, Plunder, Ramsch, Schrott, Schund, Tinnef, Trödelkram, Zeugs; (umgangssprachlich, oft abwertend) Schnickschnack, Trödelware, überflüssiges/unnützes Zeug; (salopp abwertend) Klumpatsch, Zinnober; (landschaftlich) Gedöns; (bayrisch, österreichisch umgangssprachlich) Glumpert; (veraltend) Tand

Aussprache

Betonung:
Trö̲del

Herkunft

spätmittelhochdeutsch in: tredelmarkt, Herkunft ungeklärt

Grammatik

 Singular
Nominativder Trödel
Genitivdes Trödels
Dativdem Trödel
Akkusativden Trödel

Bedeutungen und Beispiele

  1. alte, als wertlos, unnütz angesehene Gegenstände (besonders Kleider, Möbel, Hausrat); alter, unnützer Kram

    Gebrauch

    umgangssprachlich, oft abwertend

    Beispiel

    den ganzen Trödel kannst du wegwerfen
  2. Kurzform für: Trödelmarkt

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