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Rö­te, die

Wortart: Substantiv, feminin
Häufigkeit: ▮▮▯▯▯
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Rechtschreibung

Worttrennung: |te

Bedeutungsübersicht

  1. das Rotsein, rote Färbung
  2. (Botanik) als ausdauerndes, gelblich grün blühendes Kraut wachsendes Rötegewächs (z. B. Färberröte)

Aussprache

Betonung: Röte
Lautschrift: [ˈrøːtə] 🔉

Herkunft

mittelhochdeutsch rœte, althochdeutsch rōti

Grammatik

 SingularPlural
Nominativdie Rötedie Röten
Genitivder Röteder Röten
Dativder Röteden Röten
Akkusativdie Rötedie Röten

Bedeutungen, Beispiele und Wendungen

  1. das Rotsein, rote Färbung

    Beispiele

    • die Röte des Abendhimmels
    • eine sanfte Röte (ein rötlicher Schimmer) färbte den Himmel
    • die Röte seiner Wangen wirkte krankhaft
    • eine [tiefe, brennende, fiebrige] Röte stieg, schlug, schoss ihm ins Gesicht
    • eine leichte Röte flog über sein Gesicht
    • ihr Gesicht war vor Scham, Zorn von einer glühenden Röte bedeckt, übergossen
  2. als ausdauerndes, gelblich grün blühendes Kraut wachsendes Rötegewächs (z. B. Färberröte)

    Herkunft

    nach dem aus den Pflanzen gewonnenen roten Farbstoff

    Gebrauch

    Botanik

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