Moos, das
Wortart: Substantiv, Neutrum
Häufigkeit:
Rechtschreibung
- Worttrennung:
- Moos
Aussprache
- Betonung:
- Mo̲o̲s
Grammatik
- das Moos; Genitiv: des Mooses, Plural: die Moose und Möser
Bedeutungen, Beispiele und Wendungen
-
-
einfach gebaute, wenig gegliederte, wurzellose Sporenpflanze mit Generationswechsel (2)

Moose - © Christiane Gottschlich, BerlinGrammatik
- Plural: Moose
Herkunft
- mittelhochdeutsch, althochdeutsch mos = Moos; Sumpf, Morast, verwandt mit Moder
Beispiel
eine Sammlung seltener Moose -
den Boden, Baumstämme o. Ä. überziehende immergrüne, oft als Polster (2b) wachsende Pflanzendecke aus Moospflanzen an vorwiegend feuchten, schattigen Stellen

© MEV Verlag, AugsburgGrammatik
- ohne Plural
Herkunft
- mittelhochdeutsch, althochdeutsch mos = Moos; Sumpf, Morast, verwandt mit Moder
Beispiele
- weiches Moos
- die Steine haben Moos angesetzt (sind mit Moos bewachsen)
- der Waldboden ist mit/von Moos bedeckt
Wendungen, Redensarten, Sprichwörter
Moos ansetzen (umgangssprachlich; alt werden, veralten, an Aktualität verlieren)
-
einfach gebaute, wenig gegliederte, wurzellose Sporenpflanze mit Generationswechsel (2)
-
Sumpf, Moor
Grammatik
- Plural: Moose, auch: Möser
Herkunft
- mittelhochdeutsch, althochdeutsch mos = Moos; Sumpf, Morast, verwandt mit Moder
Gebrauch
süddeutsch, österreichisch, schweizerisch
-
Geld
Grammatik
- ohne Plural
Herkunft
- aus der Gaunersprache < jiddisch moos < hebräisch mạ`ôt̲ = Kleingeld, Münzen
Gebrauch
salopp
Beispiel
kein Moos mehr haben



