Asche, die

Wortart: Substantiv, feminin
Häufigkeit: ▮▮▮▯▯

Rechtschreibung

Worttrennung: Asche

Bedeutungsübersicht

  1. staubig-pulveriger Rückstand verbrannter Materie
  2. (umgangssprachlich) Geld

Synonyme zu Asche

Brandrückstand, Rückstand, Verbrennungsrückstand

Aussprache

Betonung: Ạsche🔉

Herkunft

mittelhochdeutsch asche, althochdeutsch asca, verwandt mit Esse

Grammatik

die Asche; Genitiv: der Asche, (technisch:) Aschen
 SingularPlural
Nominativdie Aschedie Aschen
Genitivder Ascheder Aschen
Dativder Ascheden Aschen
Akkusativdie Aschedie Aschen

Typische Verbindungen

Bedeutungen, Beispiele und Wendungen

  1. staubig-pulveriger Rückstand verbrannter Materie

    Beispiele

    • heiße, kalte, glühende Asche
    • die Asche [von der Zigarre] abstreifen, abklopfen
    • die Asche in alle Winde zerstreuen
    • Asche zu Asche
    • etwas wird zu Asche (brennt nieder)

    Wendungen, Redensarten, Sprichwörter

    • sich <Dativ> Asche aufs Haupt streuen (meist scherzhaft: demütig bereuen; nach 1. Makkabäer 3, 47)
    • das ist doch Asche! (umgangssprachlich: das taugt doch nichts)
  2. Geld

    Grammatik

    ohne Plural

    Gebrauch

    umgangssprachlich

    Beispiele

    • Asche zusammenkratzen
    • blanke Asche (Silbermünzen)

Blättern

↑ Nach oben